#26 Wenn die Stimme zum Handwerk wird – im Gespräch mit Tenor Simon Bode
Shownotes
In dieser Folge von Handwerk und Haltung sprechen Jessica Sander und Matthias Vickermann mit dem Tenor Simon Bode.
Er arbeitet mit einem Instrument, das er nie weglegen kann: seiner eigenen Stimme. Was von außen oft nach reiner Kunst klingt, ist in Wahrheit auch Präzision, Technik, Körperarbeit, Disziplin und tägliches Handwerk.
Simon Bode erzählt, wie aus einer frühen Begabung ein ernsthafter beruflicher Weg wurde, warum er sich nach zwei Semestern Jura endgültig für den Gesang entschieden hat und weshalb sich dieser Schritt für ihn wie eine Befreiung angefühlt hat.
Es geht um die körperliche Seite des Singens, um Lampenfieber, Kontrolle und Loslassen, um die Frage, wie man eine Stimme über Jahre gesund hält – und darum, was klassische Musik heute noch auslösen kann.
Außerdem sprechen Jessica und Matthias mit Simon Bode über seine Arbeit als Professor, über junge Talente, über die Zukunft der Klassik und über die besondere Kraft von Musik, wenn sie Menschen wirklich erreicht.
Ein Gespräch über Stimme, Präsenz, Handwerk und Haltung – und über einen Beruf, in dem der eigene Körper zum Klangraum wird.
Unser Gast:
Simon Bode, lyrischer Tenor und Professor für Gesang
Website Simon Bode:
simon-bode.com
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00:00:02: Und dann singst du die große Sechste da mit dem E-Piano draußen, ich liebe dich so wie du mich und alle fangen zu weinen.
00:00:08: Also es gibt sozusagen eine Unmittelbarkeit in dieser Musik, die glaube ich funktioniert wenn wir auch als Branche oder als machende Naber bleiben irgendwie und zugänglich bleiben.
00:00:20: Willkommen bei Handwerk und Haltung!
00:00:23: Dem Podcast mit Matthias Weckermann.
00:00:25: Es geht um Massarbeit im Handwerk unterm Leben um Werte, Verantwortung und die Kunst Haltung zu zeigen – gerade dann wenn es unbequem wird.
00:00:34: Matthias Wickermann ist Marschumacher Unternehmer, Speaker & Netzwerker.
00:00:39: Gemeinsam treffen wir Menschen, die in ihrem Bereich Marschte besetzen.
00:00:43: Wir sprechen über Wandelwerte und das was wirklich zählt Das ist Handwerk und Haltung.
00:00:52: Herzlich willkommen zu Handwerk und Haltung.
00:00:53: Ich bin Jessica Sander, an meiner Seite sitzt natürlich Matthias Weckermann.
00:00:57: Hallo Mathias!
00:00:58: Hallo Jessica ich freue mich dass wir wieder heute zusammenkommen für eine neue Folge von Handwerk & Haltung.
00:01:03: Vorher war noch ein ganz persönlicher Dank wieder an die Allianz Capital Solutions unserem tollen Partner für diesen Podcast.
00:01:10: Ich bin total dankbar, dass Sie Ihren Podcast in diesem Jahr unterstützen und das bedeutet mir wirklich ganz viel!
00:01:15: Und ich finde man spürt bei dieser Partnerschaft auch da ist ein gemeinsames Verständnis sowohl bei denen als auch bei mir persönlich als auch immer im eigenen Tun.
00:01:24: gerade bei dieser Zeit sind ja viele schnell und austauschbar geworden.
00:01:27: es schätze ich es umso mehr wenn Menschen und Unternehmen für Werte stehen diese auch tragen.
00:01:32: dafür ein ganz herzliches Dankeschön an das ganze Team von Allianz Capital Solutions.
00:01:37: Wunderbar, vielen Dank Matthias!
00:01:39: Und heute sprechen wir mit einem Mann bei dem Kunst- und Handwerk auf eine sehr besondere Weise zusammenkommen.
00:01:45: Er gehört zu den gefragtesten lirischen Tenuren seiner Generation, steht auf großen Bühnen im Ausland und Inland ist Professor für Gesang und lehrt an zwei renommierten Häusern und arbeitet mit einem Instrument das man nicht einfach abends in die Ecke stellen kann der eigenen Stimme.
00:02:02: von außen wirkt es oft wie reine Kunst wenn man aber genauer hinschaut geht es um so viel mehr, um Technik, Körperarbeit, Text, Präzision, Disziplin und die Frage wie man eine Stimme nicht nur einsetzt sondern über Jahre trägt.
00:02:15: Und genau darüber wollen wir heute sprechen – über seinen Anfang, über das was man lernen kann und was man sich erarbeiten muss!
00:02:21: Über klassische Musikhäute und Überhaltung in einem Beruf indem der eigene Körper das Instrument ist.
00:02:27: Ich freue mich sehr dass er heute bei uns ist.
00:02:29: Herzlich willkommen Simon Bode.
00:02:31: Hallo Simon
00:02:32: Hi, vielen Dank für die Einladung.
00:02:33: Hallo Simon!
00:02:34: Schön dass das so klappt hat.
00:02:35: Ja gerne.
00:02:36: Sehr schön.
00:02:37: Matthias wie habt ihr euch denn überhaupt kennengelernt und warum hast du gesagt der Simon muss unbedingt in dem Podcast?
00:02:42: Ja also kennengelern haben über einen gemeinsamen Freund den Igor den ich auch schon seit sehr, sehr vielen Jahren kenne.
00:02:49: Mit dem ja schon viele tolle Charity-Konzerte gemacht habe und werden es gerade im Vorgespräch auch noch gehabt.
00:02:54: Igor hat ja vor kurzem auch Geburtstag gehabt.
00:02:56: Da war ich leider nicht.
00:02:56: Ich war aber dafür bei seinem Hauskonzert vier Tage davor.
00:03:00: Und das ist so das verbindende Element von Simon und mir.
00:03:03: Und ich glaube irgendwann hat Igor dann gesagt, wenn du mein Bahnbahn bis geht er mal vorbei oder wie wars noch?
00:03:09: Ist schon ein paar Jährchen her!
00:03:10: Ja,
00:03:10: ich glaub der hat mir einen.
00:03:12: Zum runden Geburtstag, also der ist ja auch schon dann zehn, elf Jahre her mal ein paar Konzertschuhe
00:03:17: geschenkt.
00:03:18: Und da haben wir uns in Stuttgart am Bahnhof getroffen und hast du die
00:03:24: Füße verreist?
00:03:26: Genau!
00:03:27: Und dann war ich irgendwann mal im Piemlan natürlich... Im Herbst war ich erst im Bahnbahn von Konzern.
00:03:35: Wir haben in der Brabsgesellschaft und da habe ich mal vorbeigeschaut, auch man warst du aber gar nicht da.
00:03:39: Wie
00:03:40: oft immer unterwegs!
00:03:41: Ja ja.
00:03:41: Also so haben wir uns kennengelernt.
00:03:43: und wegen Handwerk- und Haltung, weil ich das einfach total spannend finde... Ich hab ja auch so meine Freude an der klassischen Musik und ich finde A. So eine Stimme zu haben um mit solcher einer Stimme so etwas ausdrücken zu können ist ein Handwerk.
00:03:55: Und wie die Haltung auch ist, ich glaube da gehen wir gleich nochmal in die Tiefe rein Weil ich denke mir auch in deinem Bereich Wo liegt die Zukunft der Drogen?
00:04:04: Da ist noch so viel, wo man eine Haltung auch zeigen muss.
00:04:07: Gerade die jüngeren Generationen vielleicht auch an die klassische Musik zu gewöhnen und da freut mich drauf dass wir da jetzt mal in den offenen Diskurs gehen.
00:04:16: Ja gerne!
00:04:16: Sehr schön Simon.
00:04:18: wenn man auf dein Beruf schaut sehen viele ja zuerst die Bühne klagen und auch große Häuser Wenn du selbst darauf schaust.
00:04:23: was ist daran für dich?
00:04:24: zuerst also vor allem Handwerk.
00:04:27: Eigentlich habt ihr das gut zusammengefasst.
00:04:30: also am Anfang Handwerk Am Ende ist es ja, am Ende ist das irgendwie Physik.
00:04:38: Zusammenspiel von Ballons und wie sage ich das jetzt?
00:04:43: Artensystematik über- und Untersuch und dann kommen die Stimmenbänder zusammen und da gibt es Obertyne und Resonanz und das muss man alles.
00:04:51: also sehr viele Prinzipien sag' ich mal so muss man meistern unterschiedlichste Art und die dann zusammenbringen.
00:04:56: Und da ist natürlich mehr Handwerk eigentlich als Kunst.
00:05:02: erstmal, sage ich mit einem kleinen Sternchen.
00:05:04: Weil dann das Schöne ist natürlich in der klassischen Musik und vor allem Klassiengesang, dass das am Ende eine gute Technik von dem Ausdruck und der Kunst nicht mehr zu trennen ist.
00:05:13: Also da... Das ist dann am Ende das was man erreichen will.
00:05:16: Dass er sozusagen so übereinander liegt oder sich einander bedingt, dass man es nicht mal auseinander revidieren kann.
00:05:22: Ja.
00:05:23: Man lieber Simon!
00:05:24: Was muss man denn über da einen Beruf verstehen wenn man mit klassischer Musik sonst wenig Berührung hat?
00:05:32: Das funktioniert eigentlich immer ganz gut, Sportvergleich oder Fußball-Gleiche.
00:05:36: Also es gibt sozusagen im Grunde der Beruf ist ja am Ende wenn man's ganz blöd ausdrückt... singen für Geld, also du bietest etwas an und jemand anders bezahlt dich dafür.
00:05:47: Das ist auch die Kruxus an aller ganzen Sachen.
00:05:50: Kann so schön singen wenn Du wie Du möchtest oder wie Du findest aber wenn keiner bereit ist haben wir Geld zu bezahlen und das ist kein Beruf.
00:05:56: Ist eine Berufung vielleicht?
00:05:57: Und kann auch irgendwie große Kunst sein, aber es ist dann eben kein Beruf!
00:06:03: Wie kommt man sozusagen dazu, das zu einem Beruf zu machen?
00:06:11: Wir hatten damals, ich bin in Hamburg groß geworden und in Nordstein.
00:06:13: Da hatten wir das HSV-Internat nebenan Und im Grunde ist es ein bisschen ähnlich man guckt wo sind die Talente, dann gibt es so erste Förderprogramme und da fängst du in der D-Jugend an.
00:06:24: Und dann bist du mal im Jugendchor und dann gibts hoffentlich eine Lehrerin die das erkennt oder Eltern die das fördern.
00:06:30: also eigentlich ist fast der Tennisvergleich noch besser weil geht natürlich relativ viel Geld auch rein um so ein Handwerk als Kind irgendwie zu lernen beim guten Lehrer, guten Lehrerin.
00:06:39: und dann schaust Du!
00:06:40: Dann machst Du die ersten Wettbewerber und dann guckst Du Deine Peer Group, guckest Du vergleichst dich ein bisschen und dann ist die erste große Hürde nach dem Nach dem Abschulabschluss, nach dem regulären ist zu schaffen eine der Musikhochschulen.
00:06:53: Also international oder in Deutschland.
00:06:55: weil da geht es dann darum dass man die Ausbildung bekommt den Feinschliff dem man braucht.
00:07:02: und wenn das ist aber auch noch also dann hast du das gemacht und dann kommen von denen für die Abschlussmann vielleicht zehn Prozent wirklich direkt im Beruf.
00:07:09: Es gibt natürlich andere Berufszellen und kann man gar nicht so genau definieren aber die wirklich so den direkten Weg gehen.
00:07:14: Und dann gibt es auch da wieder die Nachwuchskader und die internationalen Studios.
00:07:19: Und so muss man sich halt irgendwie etablieren, um seine Marke zu finden oder auch seine Stärke zu finden.
00:07:23: Dann bin ich eher Libero oder Stürmer.
00:07:26: Oder wenn wir uns ein bisschen in die Teams einfinden.
00:07:28: Und dann schafft man hoffentlich über Jahre das irgendwie auf mich zu erhalten.
00:07:35: Bist du schon sehr weit gegangen?
00:07:37: Also vielen Dank!
00:07:39: Darum muss ich mal eine kommende Frage ein klein bisschen verkürzen... Ab wann, machen wir es andersrum noch mal.
00:07:45: Ab wann warst du so?
00:07:46: der Punkt, dass man merkte da ist ein Talent?
00:07:48: Also das ist jetzt nicht nur eine schöne Stimme sondern da gibt's ja so einen Moment wo dann aus Hobby oder das probiert man mal auch und sagt okay wow von der anderen Seite wo jemand was in dir sieht als auch wo du für dich wusstest Ja das ist es.
00:08:03: ich glaube Da hab' ich meine Begabung, da habe ich mein Handwerk gefunden.
00:08:08: Ja, das ist natürlich trotzdem eine komplexe Frage.
00:08:11: Also ich sehe das jetzt im Moment von der anderen Seite.
00:08:13: wie sieht man eigentlich Talente?
00:08:15: Es gibt irgendwie Talente Kinder auch ihr kennt das selber wo ganz klar es die sind dafür geboren.
00:08:20: irgendwie also da ist so dass es so.
00:08:24: natürlich spricht aus den Seele die wollen musizieren.
00:08:28: Das ist aber erstmal das musikalische Teil da gibt schon auch viele und dann muss natürlich irgendwie Resilienz und die Systematik da rein, dann müssen die Kinder auch relativ früh schon.
00:08:37: Und das ist eine einzige Ausnahme im Gesang, weil dabei bei den Mädels aber vor allem bei meinen Jungs erst mal gewartet werden muss.
00:08:45: Da kommt der Stimmbuch und so.
00:08:46: Das alles also fünf bis sechs, sieben Jahre später als bei den Instrumentalisten.
00:08:51: Und da zeigt sich dann nach der Mutation wie man so sagt, Ist denn das Instrument was dir gegeben wurde?
00:09:00: reicht das.
00:09:02: Und das ist eine ganz, ganz schwierige Phase weil dann kommt natürlich auch ihr kennt das denn so als Teenie dann entwickelt man plötzlich für das wo man ganz gut drin ist auch Interesse und da geht man manchmal dann mithilfe dem nach.
00:09:15: und so war das ein bisschen bei mir.
00:09:17: ich habe auch Gott sei Dank also viele Instrumente gelernt.
00:09:20: Mir wird immer zählt dass ich im Kindergarten den ganzen Tag singt durch den Kindergerand bin Also das war anscheinend da und dann kam es wieder relativ schnell nach dem Stimmbuch so in Tina, dass dann auch das merkt ihr ja wie die Leute reagieren.
00:09:33: Also dann singst du und plötzlich wofür du dich ich sag jetzt mal bewirbst.
00:09:37: also man muss ja manchmal vor singen um mit einem Chor reinzukommen oder so.
00:09:40: Das klappt dann immer alles und dann denkst du hm und dann sagen alle Freunde...also die Freunde sind nicht genervt wenn du singst sondern findest eher schön und irgendwie.
00:09:48: so kommt es dann und ich hab das tatsächlich dann Im Unterschied zum Beispiel, weil wir jetzt gerade über Ego geschworen haben der nur Pianist ist und ein weltberühmter.
00:09:57: Ich habe ganz gut klar wie gespielt hatte damit auch irgendwie Erfolg aber Aber ganz klar Ganz andere Liga.
00:10:04: also kann ich nicht so viel üben wie ich will.
00:10:06: und beim Gesang war das plötzlich anders.
00:10:08: da war ich plötzlich vorne dran ohne dass sich dafür Jetzt besonders natürlich hab ich gearbeitet aber es fliegt an dann auch irgendwie zu.
00:10:16: Also diese Ballons ist das und da muss man rausfinden ob man das möchte Und hat hoffentlich in Umfeld, dass das dann unterstützt und um den richtigen Schritt zugehen.
00:10:25: Kann
00:10:25: man es denn von den Eltern schon?
00:10:28: War da irgendwo so ein Bezug zu der Musik oder gab's ja schon eine...
00:10:32: Also meine Eltern sind keine Musiker, meine Vater ist Informatiker, meine Mutter ist Krankenschwester.
00:10:37: Ist schon trotzdem musikalische Familie so... Da gehörte einfach dazu also die Kinder genauso wie Sport machen sollen und Sprache lernen sollen, lernen halt einen Instrument.
00:10:48: Meine Mutter ist auch Koreaner.
00:10:49: Das heißt, die haben ja einen Grund für unsere bildungsbürgerlichen Tugenden übernommen oder es gibt deutliche Parallelen.
00:10:56: Da gehört das einfach dazu dass das Kind ein Instrument lernt und zwar ordentlich.
00:11:00: Und ob das geht gar nicht darum dass sie Musiker werden sollen.
00:11:03: Es geht darum um sozusagen diesen jungen Menschen umfassend zu bilden.
00:11:07: So und das war bei mir auch so.
00:11:08: aber also jetzt null irgendwie zur Tiger-Marm oder mit Druck irgendwie zu üben sondern das gehört einfach dazu
00:11:17: Aber diesen Schritt dann zu sagen, okay ich will das auch beruflich machen.
00:11:20: Wann war dir das klar?
00:11:21: Gab es noch Alternativen oder hättest du auch was anderes machen
00:11:23: können?
00:11:23: Ja ich habe zwei Semester Jura studiert und nebenbei gesang und dachte und dann hab' ich ganz schnell gemerkt da wird man beides mittelmäßig, mittelmäßiger Sänger ein mittelmässiger Jurist und habe dann ziemlich schnell die Entscheidung getroffen.
00:11:39: Dann war es da drin und das hat sich angefühlt wie eine Befreiung, muss ich sagen.
00:11:42: Also dass man plötzlich in der Hochschule oder an der Uni, wo du wirklich jetzt... Das war nicht nur irgendwie ein nettes Beiwerk und schöneres Messe, sondern das war deine Aufgabe dich darin zu verbessern, indem was bis dahin vielleicht doch noch ein Hobby war.
00:11:58: Und das fühlte sich an wie ne Befreiungen und dann war klar, dass ich das machen
00:12:03: muss.".
00:12:04: Kann eigentlich jeder singen lernen?
00:12:08: Also, oder gibt's ja irgendwo einen Punkt wo man ganz ehrlich sagen muss.
00:12:12: Ohne bestimmte Voraussetzung geht es nicht.
00:12:15: Die Grundprinzipien sind ABCD die kann jeder lernen aber ob das dann schön klingt?
00:12:22: Oder auch der Person Spaß macht ist eine ganz andere Sache natürlich.
00:12:29: Aber theoretisch können sie das lernen.
00:12:31: Wenn du ihm mit dir jetzt mit jemandem unterhältst hörst du schon raus.
00:12:35: oh das ist ne Stimme Die könnte man entwickeln?
00:12:38: Ja, ich glaube deine zum Beispiel könnte man entwickeln.
00:12:41: Stimmt!
00:12:42: Ja?
00:12:42: Ja du bist ein großer Mann, du hast eine Resonanz, wenn du sprichst ne Verbindung zu deiner Buchstimme, du bist nicht eng im Hals so.
00:12:51: aber ob jetzt...wenn man dir jetzt dann beibringt wie man damit sehr viel Atme hat und ob du das überhaupt zulässt oder so, das gehört ja auch dazu.
00:13:00: Aber ich denke deine Stimmen können man entwiccern klar.
00:13:04: Ich habe aber aktuell genug Hobbys, aber ich lass es nicht
00:13:06: unbedingt in den Kopf gehen.
00:13:08: Wenn dann würde ich es natürlich beim ganz großen
00:13:12: Lernen.
00:13:14: Erklär uns doch mal den Begriff!
00:13:15: Du bist ein lyrischer Tenor?
00:13:17: Was bedeutet das denn genau?
00:13:19: Boah ja fragst du mich was?
00:13:22: Es gibt so bisschen diese ... Das nennten sich Fächer.
00:13:25: Das hat sich auch ein bisschen aufgelöst.
00:13:27: Das war früher so.
00:13:28: also lyrischer Tenor im in Abgrenzung zu diesem dramatischen Tenor, so den ganz lauten Stimmen die der Wagner singen.
00:13:35: Sondern lyrischer Tenor auch jugendlicher Tenor und so.
00:13:38: das sind so die Stimmen ja die schönen Sachen sehen.
00:13:46: Die oft auch im Verbundenheit mit diesen Partien jetzt in der Oper, die so mit Adolescence zu tun haben und die Coming of Age Stories diese ganzen typischen Sachen.
00:13:59: Also eine Stimme, die... weiß nicht wie ich es auch mal präsent.
00:14:03: Wie sagt man das auf Deutsch?
00:14:06: Also das ist auch nicht einmal die Fachdefinition davon weil lyrischer Tenor immer erstmal alles was nicht dramatischer Tenors.
00:14:13: und dann gibt es natürlich noch andere Sachen.
00:14:17: da gibt es noch den Spieltenor früher oder den Buffo-Tenor.
00:14:21: Das ist nochmal ne Abgrenzung dass sie die Stimmen die noch ein bisschen leichter sind beweglicher sind und anders Taumbra haben.
00:14:27: also geht da um Charakter Stimmfarbencharakter eigentlich.
00:14:32: Aber die Übergänge sind sehr fließend.
00:14:33: Hast
00:14:34: du dich damit immer wohlgefühlt?
00:14:35: Ist das genau...
00:14:36: Ja, schon!
00:14:38: Also mit den Rollen wenn du mal in den Bösen spielen wirst oder so ein bisschen begenärft aber im River Two insgesamt schon ja.
00:14:45: Das ändert sich natürlich jetzt mit dem Alter.
00:14:47: also jetzt bin ich halt nicht mehr der junge Newcomer.
00:14:50: und da gibt es dann den Fachwechsel wo das irgendwie von einem leicht lyrischen vielleicht etwas schwerere Fach geht.
00:14:58: Aber das sind Symantiken, also das ist inzwischen ja nicht mehr ganz so getrennt wie es mal war.
00:15:07: Simon viele unterschätzen wahrscheinlich wie körperlich singen ist?
00:15:12: Also wie stark hängt da die Stimme auch mit einer Haltung Körperarbeit und Präsenz zusammen?
00:15:20: Zu neunzig Prozent!
00:15:22: Ich merke gerade zum Beispiel ich war letzte Woche richtig Ich bin durch den ganzen Winter ohne gegangen, war total stolz.
00:15:29: Dann bekomme ich einen Baden-Baden an und dann haut mich das um... ...und dann legst du im Bett und hast da so Shit und Falsen und Hustes und dann kommst du danach wieder aufs Neckstrich.
00:15:38: Der Instrument ist eigentlich vollkommen zusammengefaltet, vollkommen fest!
00:15:44: Und dann kannst du dich gerade hinstellen und einfach anfangen zu sagen, ich muss dann richtig zwei drei vier Tage gucken Wo sagst du das eigentlich alles, wie ich das wieder war?
00:15:52: Wie gehe ich das auf?
00:15:53: und dann darfst du erst anfangen.
00:15:56: Das ist am Ende die Ausbalanciierung und die Systematik der verschiedenen Antagonisten im Spieler in deinem Körper.
00:16:07: Die Zusammenhänge – das ist das was am ende die Maschine sozusagen zu klang bringt.
00:16:12: Macht dir es denn besonders Angst oder Sorgen wenn du so eine Erkältung hast ob das hinterher denn alles wieder so klingt Wie es vorher war?
00:16:21: Also diese Sorgen werden weniger, weil man hat das ja schon dann mal erlebt.
00:16:24: Aber klar die Sorge ist dass nun ausgerechnet die Erkältung kommt drei Tage vor dem Konzert was ihr jetzt unbedingt machen wollt.
00:16:29: Die ist natürlich immer da aber das auch nicht anders als wie ein Fußballspieler der halt eine Zehrung hat.
00:16:33: also das ist halt blöd Aber es gehört irgendwie auch dazu.
00:16:36: Du stehst ja auf großem Bühnen, was sogar schon in der Carnegie Halle New York und gibst dein Wissen als Professor heute auch an junge Menschen weiter?
00:16:43: Wie verändert so ein Weg dem Blick auf sich selbst und den eigenen Beruf und wächst da vor allem die Sicherheit oder auch die Erwartung an sich selbst?
00:16:53: Auch eine spannende Frage.
00:16:54: also.
00:16:55: ich habe gemerkt dass man Das ist sozusagen das Lehrerhirn, nicht als Sänger benutzen darf und umgekehrt.
00:17:01: Und trotzdem sind die beiden Dinge total gut!
00:17:04: Also am Ende sage ich komm dann manchmal wieder und hab dann gesungen war auf Tour und wie gesagt mit Erkältung und so.
00:17:08: Dann komme ich immer wieder und habe sehr viel mehr Verständnis für die Studierenden weil Talk is Cheap.
00:17:15: also man kann natürlich da sitzen und den das Beibing und eine Lösung anbieten aber den Weg zu gehen wirklich durchzuziehen und auch mit Durchhaltevermögen und so dass es schwer Und da kommt auch jede Person von einer anderen Richtung.
00:17:28: Am Ende ist guter Gesang, wie gesagt herrschlichemisch gesagt auf dieselben Prinzipien zurückzuführen aber dahin zu kommen die Wege sind halt so individuell und ich finde im Moment diese Mischung aus Unterrichten und das ist ja eine tägliche Arbeit der geh' hin fang an und hör auf und es ist auch anstrengend.
00:17:47: Du brauchst auch Konzentration Aber dieser ganze Vorlauf von also wenn meine eigene Probe um zehn losgeht dann geht natürlich viel früher los und am Abend vor hab ich schon aufgeregt, du musst mich vorbereiten.
00:17:56: Und unterrichte ich hin und fange um zehn Uhr an und bin dann da... ...und dann ist es ja ein one-to-one.
00:18:02: Dann denkst du natürlich über nach und musst auch nacharbeiten und so weiter und sofort.
00:18:05: aber das ist eine andere Arbeit.
00:18:08: Interessanterweise im Unterricht gelingen mir Sachen die wenn ich die selber machen muss sind empfinde ich sie als kompliziert oder auch als schwierig und im Unterrecht weil ich das spiegel und sehe was nicht ganz richtig ist.
00:18:21: Da mache ich's vor Weil in dem Moment ganz klar ist, was falsch war.
00:18:24: Das ist viel einfacher!
00:18:25: Also ich hab das Gefühl, dass ich seit den Unterrichtern auch einen viel direkteren Zugang zu mir selbst nochmal wiedergefunden habe.
00:18:32: Schön!
00:18:33: Also es ist ein schöner Erfahrung muss ich sagen wirklich.
00:18:35: Das heißt
00:18:36: über dieses Lampenfieber du hast gerade gesagt, das gibt's immer noch vor jedem Auftritt?
00:18:39: Das gehört doch einfach für dich dazu?
00:18:40: Ja, Lampenfieber im Sinne von... Du musst dich halt so auf dem Punkt konzentrieren und bringen, also je nach Größe auf der Orchester ist ja auch alles mega teuer.
00:18:50: die dann Leute da muss halt im Moment liefern.
00:18:53: Und das wird nie... Also diese Anspannung sag ich mal, wird nie weggehen!
00:18:57: Ist das jetzt noch Lampenfiemannsinn davon?
00:18:59: Ich habe super Schiss oder so dass.. Auch das lernt man Einordnen beziehungsweise auch das zum Beispiel wichtiger Teil im Studium oder der mir sehr wichtig ist, dass zu vermitteln.
00:19:10: Dass man sagt es gehört dazu.
00:19:11: wenn du auf den Tag wartest wo das weggeht kannst du lange warten.
00:19:13: also du musst von Anfang an Strategien finden um damit umzugehen und mit diesem Lampenfieber zusammen auf die Bühne zu gehen.
00:19:21: Auch das fällt manchen viel leichter manchmal viel schwerer.
00:19:24: Was
00:19:24: machst Du denn dann?
00:19:25: hast du so ein Ritual?
00:19:28: Atmen.
00:19:29: Atmen und vor allem, ich hab dann irgendwann angefangen also du hast ja manchmal eine Garderobe und ein Klavier und Stunden lang immer noch mal probiert und es sich stimme da und die Schwierstelle.
00:19:38: und irgendwann habe ich, du musst halt deinen Gehirn auch austricksen und bin dann irgendwo auf die Bühne gegangen hinten in die dunkelste Ecke wo man aber nicht laut sein durfte weil das Publikum und so und wo ich sozusagen in mir selber ...fokus finden musste.
00:19:50: Und zwar nicht über den Spiegel, der noch in der Garderobe ist oder nochmal den Ton war so sondern nur in mir selber.
00:19:55: und hab mich dann das Kost.
00:19:57: am Anfang wenn du damit anfängst wird sich fast übergeben.
00:20:00: so schlechtest dir weil du dich nicht kontrollierst nicht mehr sondern du gehst sozusagen mit dem Gefühl auf die Bühne.
00:20:04: ich muss das jetzt in mir selbst wenn ich gehe auf die bühne aber es war nie schlechter wenn ich das gemacht habe... ...und dann trainierst du eben auch dein Gehirn so zu arbeiten ne?
00:20:13: So also so wie ich damit... Ich zwinge mich dazu nicht die falsche Art von Kontrolle auszuüben, die eigentlich nur festhalten und Angst ist.
00:20:22: Sondern die echte Kontrolle wo du in Charge bist und zwar da gehört immer auch loslassen.
00:20:28: dazu kennt ihr ja auch.
00:20:31: Wie sehr muss man denn an eine so eine Stimme eigentlich schützen?
00:20:34: Das ist ja gerade auch erzählt.
00:20:35: aber gibt es irgendwelche Tricks?
00:20:37: Ich will jetzt nicht von einem Musikinstrument sprechen, das ist ja dein Werkzeug.
00:20:43: Gibt es Dinge, die du im Alltag machst?
00:20:48: Damit ist das gut geölt.
00:20:51: Ich nehme auch jeden Tag mal eine Öle.
00:20:56: Oder das machst du vorher nicht von dem Auftritt.
00:20:58: Also ich denke mir jetzt gar jetzt rauchen, aber es geht ja unter drum... Ich könnte mal vorstellen in so einer Weihnachtszeit oder in der Winterzeit wo ihr kommt in den Raum und alle sind sich hier schon am Reusband, geht bei dir schon die Alarmglocke an und sagt bitte nicht hier irgendwie anzusticken weil das ist ja dein Kapital!
00:21:13: Die Stimme.
00:21:14: Und die Krux ist eben dass man die nicht mal wie eine auch eine Tauregeige oder ein Schlügel mal zumachen kann und weglegen kann.
00:21:21: Aber auch da muss man Strategien finden hat sich wirklich auch meinen verbessert.
00:21:26: Allerdings klar, wenn alle krank sind und husten dann am Ende oder im Zug in den ganz schlimmen Zeichen seht ich dann inzwischen mal wieder eine Maske auf.
00:21:36: So wie die, die ich noch übrig habe.
00:21:38: aber ja es geht eher darum.
00:21:42: Stimmhygiene ist auch ne psychologische Sache.
00:21:46: Ja denkst du der warme T hilft dir jetzt?
00:21:48: Aber ist wie bei allen in Ordnung schlafen, Raumluft nicht zu trocken.
00:21:54: Und dann jetzt also für viele ist das auch für mich so ein Thema die Energiezeit die jetzt losgeht weil da plötzlich sind kleine Sachen aber dann ist es ein bisschen trocken und du hast oder so ein bisschen kleines Asthma.
00:22:03: was heißt ich?
00:22:04: Du kompensierst ohne zu mehr!
00:22:06: Also du siehst ein bisschen mit mehr Druck, weil du denkst, das schließt nicht und vielleicht schießt es auch nicht.
00:22:11: Und die Kompensation ist eigentlich da schlimmer, denn nach zwei Wochen wurde so ein Mikro irgendwie so und dann geht's plötzlich wirklich aufs System.
00:22:18: Also auch da musst du immer einen Schritt zurückgehen und gucken was ist eigentlich, worum geht's jetzt eigentlich?
00:22:22: Und auch nicht bewerten, na heute fliegt die blöde Polle X!
00:22:27: Deswegen klingt das nicht so gut wie gestern, aber ich mache trotzdem dasselbe.
00:22:30: Das sind also Sachen, die lernt man über Jahre hoffentlich.
00:22:35: Kann man die Stimme eigentlich versichern lassen?
00:22:38: Äh, nee.
00:22:40: Aber wir haben ja irgendwann mal mit Igor Spathalper geguckt, wenn man Finger versichert.
00:22:46: Ich glaub Leute in London, ich hab immer mal ein Artikel gelesen, da ging's halt rum wo viele Musiker, also Menschen, die ihre Hände brauchen händever sichern lassen für solche Fälle.
00:22:55: Ja aber das glaube ich wahrscheinlich könnte man... Also das gibt's glaube ich im Ausland, in Deutschland gibt es das nicht.
00:23:03: Nicht dass ihr wüsste aber sozusagen wenn du absagen musst weil du krank bist, dass du sozusagen deinen ausfall versichert ist und sowas Das wäre eigentlich immer smart.
00:23:12: Aber dann musst du es nachweisen, vielleicht gibst du damit tun.
00:23:16: Das wäre eigentlich mal etwas was man einführen sollte weil da ist natürlich ein riesiges Risiko.
00:23:20: Mir zum Beispiel am Wochenende wieder Kollegen habe ich jetzt gerade eine E-Mail gekriegt.
00:23:23: die fällt aus und dann fällt natürlich auch alles aus und die Zeit die du in die Vorbereitung gesteckt hast zahlt ihr natürlich auch keiner.
00:23:31: das ist natürlich schon brutal dann.
00:23:36: Simon Du singst Bach Oratorien Mozart Moderne Werke um Beweglichkeit Zwischen ganz unterschiedlichen Räumen und Formaten.
00:23:44: Wo fühlst du dich im Moment am stärksten zu Hause?
00:23:51: Das hatte ich eben schon mal ein bisschen angedeutet, das schiffte so ein bisschen gerade weil bestimmte Türen jetzt aufgehen andere sich unbedingt schließen aber nicht einmal von selbst so passieren.
00:24:02: auch das ist eine ganze Zeit.
00:24:04: Ich genieße ein bisschen Nachdenfreiheit kann man nicht sagen, aber so ein paar Sachen einfach mal ausprobieren kann.
00:24:10: Die ich vorher nicht gemacht habe.
00:24:11: deswegen ist das für mich super schwer zu Beantworten weil die sachen die Ich eigentlich immer gemacht hab Kann ich jetzt?
00:24:18: Ich würde überhaupt besser als ich sie jemals konnte oder fühle mich jedenfalls so.
00:24:21: damit eine Sicherheit.
00:24:22: und dann in dem Moment wo du da denkst Jetzt habe ich das Ist das in Karriere Denk von dir dass es auch So ne so eine verrückte Wahrheit in diesem in diesen Business Aber auch da, wie gesagt, vielleicht lohnt sich das nicht so festzuhalten.
00:24:39: Weil ich jetzt ja gerade im Baden-Baden gesungen hatte, es war ein Liederabend hier in Weinbrannersaal und da merke ich... In diesem Rapport.
00:24:47: zwar merke einfach die natürlichste Art sozusagen mich auszudrücken und damit auch den natürlichsten Art der Kommunikation mit den Leuten, die da sitzen.
00:24:57: Man sagt man hat dann den Saal in der Hand und man merkt das und das macht immer Spaß und wird immer solange ich dafür gebucht würde mir immer Spaß machen
00:25:05: Cool.
00:25:07: Wie schaust du denn auf die Entwicklung der Stimme?
00:25:09: Denkt man da früh schon in Richtung wie, was kommt später, was bleibt... Was passt wirklich zu mir?
00:25:18: Das gehört ja so ein bisschen
00:25:19: mit den Eltern oder...?
00:25:20: Ja älter!
00:25:21: Also allklingen sollte die Stimme nicht meinst du, es gibt auch junge Eltern hier.
00:25:25: Aber natürlich verändert sie sich.
00:25:26: Sie wird im besten Fall immer resonanter und auch lauter, wenn man möchte Und das passt ein bisschen zu dem was ich ja eben gesagt habe Dann meint man das passt dann eben zu bestimmten Repertoire nicht mehr oder dann passt es nicht mehr in der Mischung zu denen die anderen das singen oder so.
00:25:45: aber Die Frage sozusagen wie man eine Stimme lange gesund hat ist relativ klar.
00:25:50: Also indem du keinen Raubbauern hier betreibst jetzt plakativ gesagt aber wo sich die Stimme hinter entwickelt Das kann man bis zum Gewissen gerade planen, aber man kann es nicht garantieren.
00:26:03: Da kannst du noch so toll arbeiten und kannst noch so gut sagen ich mach alles was ich mit dem Auto machen muss.
00:26:08: Aber ob das ein wertvoller Auto immer wird Kann ich einfach heute noch nicht wissen.
00:26:12: Und das ist auch interessant jetzt in der Ausbildung zu sehen.
00:26:14: also Ich habe jetzt Paar auch viele übernommen weil hier relativ frisch dabei bin aber auch Jetzt die ersten die ich selber dann von Anfang an aufbau und da sind Spannend auch zu sehen wie Wie das greift.
00:26:26: Also wie sozusagen systematische Aufbau.
00:26:28: dann irgendwann, gibt ja manchmal so, denkt man die ganze Zeit geht überhaupt nicht weiter und man merkt gar nicht dass man in so einem dunklen Turm nach oben läuft und plötzlich ist man auf dem Balkon und sieht CSBA weitergekommen aber wie hoch der Turm dann ist bis wo man da geht es ist sehr sehr individuell.
00:26:43: auch viele also auch gerade das ist eben auch die Brutalität irgendwie dieses Berufes das bestimmte weil wir über Stimmenfähige gesprochen haben bestimmte Stimpfer ja auch gerade leicht so waren.
00:26:53: die haben ihre Primetime bisschen wie Ballett-Tänzer, also zwischen zwanzig und dreißig.
00:26:56: Und sind da wunderwunderbar?
00:26:59: Und dann für viele ist das damit Dreißig dann aber dann auch vorbei wenn sich die Stimme verändert.
00:27:03: und dass es muss man vielleicht auch in der Ausbildung finde ich müsste man viel mehr mitdecken.
00:27:09: Dass das sozusagen nicht nur so ein Weg ist sondern dass man sieht, da gibt eine Diversität und du musst im Kopf offen bleiben und rechtzeitig auch gucken wo's denn hier Plan B, der genauso schön wäre.
00:27:19: ne
00:27:20: Warum berührt uns klassische Musik eigentlich so sehr?
00:27:22: Was kann die, was andere Musik nicht kann.
00:27:24: Ich weiß ja Matthias hört klassische Musik wenn du zum Ton tauben schießst und dich zu beruhigen um runterzuholen... Und was ist es an dieser Musik?
00:27:32: also einmal dass es akustische musik ist die messbare Vibrationen sozusagen auslöst.
00:27:41: Da ist irgendwas kodiert in uns Menschen, also wenn man jetzt live hört und dann in ihrer Struktur wie die großen Werke, die wir immer noch hören, in der Zeit, die sie geschrieben haben wiedergeschrieben wurde, das basiert halt auf der Naturtunreihe, es basiert auf einer natürlichen Logik, die Wir nicht erfunden haben sondern etwas Höheres erfunden hat ob man jetzt an Schöpfung glaubt oder was weiß ich?
00:28:03: Und das ist eben das, was die Menschen bis heute erreicht.
00:28:09: Ja, und das ist auch ein Universal gesetzt.
00:28:14: Was man eigentlich nicht wegkürzen kann oder ignorieren kann wenn man bisschen zulässt was da auf einen eintrifft.
00:28:25: Ich habe auch zum Beispiel diese ganzen KI-Diskussionen die es jetzt gibt.
00:28:30: ich glaube Sport und klassische akustische Musik hat eher größere Gelebenschancen als vorher weil dieses Erlebnis des Zufalls oder dieser Direktheit, das werden die Menschen immer suchen.
00:28:44: Also ganz plakativ, wie gesagt, geht da halt rein dabei?
00:28:47: Oder nicht?
00:28:47: und was passiert auf dem Weg dahin unten kommt der Ton und kommt halt nicht?
00:28:50: Und wie kommt er?
00:28:51: Wie klingt er?
00:28:52: Was löst dafür eine Resonanz aus in mir?
00:28:54: Da sehe ich eine große Überlebenschance nicht nur sondern eine große Zukunft eigentlich auch für unsere Kunstformen.
00:29:01: Ja, das war ganz spannend.
00:29:02: Wir hatten eine Anerfolge, Freund von mir der Claudio Labianca hier von Steinway, als sie dann mit dem Spirio angefangen haben und für viele Menschen immer sagen ich bekomme das nicht hier mitten im Klavier aber ich möchte diesen Klang daheim haben.
00:29:14: und
00:29:15: da sagt er es
00:29:16: kostet ja auch richtig viel Geld also noch deutlich mehr als ein klassischer Flügel von Stein way.
00:29:20: Aber was verkauft sich?
00:29:21: Und die Menschen holen sich das nach Hause um diesen original klaren Klang auch zu haben.
00:29:26: Auch sind selbstarbeitlich produzieren können.
00:29:29: Simon, es gibt ja oft das Bild, Klassik sei irgendwie fern oder etwas eher für ältres Publikum.
00:29:35: Man sieht's auch bei uns im Festspielhaus, bei solchen Konzerten gibt's ein gewisses Alta-Plus.
00:29:41: Erlebst du das aus?
00:29:42: Oder merkst du auch dass wieder mehr junge Menschen Zugang zu klassischen Musik finden?
00:29:48: Also wir sind in Berlin und da erleb ich das absolut so... Ich hab mit dieser ganzen Altersdiskussion Ich sage immer dann so, ich rede ja auch keiner über das im Berg her in der Altersdurchschnitt irgendwie zwanzig ist.
00:30:02: Es ist halt so klassisch.
00:30:02: also wo wir aufpassen müssen dass wir Kinder so ausbilden, dass die Kontakt dazu haben, dass sie am besten singen, und dann die Jugendlichen die da noch weitergehen wollen hast.
00:30:11: als Student kannst du noch günstiger an Karten kommen.
00:30:14: Dann kommt Karriere-Kinder!
00:30:16: Wer hat bitte Zeit?
00:30:18: um um neunzehn Uhr Geld und Zeit, so zwischen dreißig und vierzig da rein zu gehen.
00:30:23: Also das musst du schon absoluter, aficionaler sein.
00:30:26: Ich hätte keine Zeit wenn ich das nicht selber machen würde.
00:30:29: Und dann kommen sie wieder Wenn die Kinder kein Babysitter mehr brauchen und so Dann kommen Sie wieder uns ein bisschen Geld haben und mit forty-fünf Jahren geht es dann wieder los.
00:30:37: also diese Lücke Die würde ich nicht überdramatisieren.
00:30:40: Wenn wir eben aufpassen, dass wir die, die dann viertel-fünfzig sind und wiederkommen sollen, vorher hatten... Das ist eben die Klammer, die wir gehen müssen!
00:30:50: So das ist so die eine Sache.
00:30:52: Wie gesagt natürlich ist es ne Aufgabe auch an die Institutionen und die Macher, dass man zugängig bleibt.
00:31:00: also was du ja auch ein bisschen in der Frage ansprichst ist so bisschen diese Berührungsangst, dies vielleicht zu geben scheint Noch immer noch, aber auch da wie gesagt dieses Ritual dahin zu kommen, Handy auszumachen und irgendwie eine gewisse Zeit Spanne zuzuhören einfach.
00:31:18: Und ich kann das auch doof finden.
00:31:19: also dass... Ich meine es gar nicht sozusagen nur, dass sich das alles immer toll finde.
00:31:23: Das erlebe ich schon, dass das gesucht wird um mehr gesucht werden und auch übrigens von Leuten gesucht würde die vorher nicht so viel Bezug dazu hatten.
00:31:34: Und die trotzdem davon erreicht werden.
00:31:36: und letztens war das ein Kissing oder so, eine Frau angesprochen aufs Straß und dann die war im Konzert von gesagt an mir ist das vollkommen vorbeigegangen bis jetzt.
00:31:46: aber jetzt sind die Kinder aus dem Haus und ich entdecke das gerade für mich und für riesen Geschenk.
00:31:49: also da dachte ich dass funktioniert Oder was?
00:31:53: Da waren wir auch in einer Hochzeit vom von Kumpel in Italien.
00:31:57: dabei haben in Stanford studiert Und da war dann, das ist ja schon ein paar Jahre her aber da waren ganz irgendwie Uber und Google und so.
00:32:06: die waren alle dann sozusagen.
00:32:08: Und haben natürlich eigentlich wenn man ganz ehrlich ist kein Bezug zu klassischen Musik.
00:32:13: sagen wir mal so die sind auch zur deutschen Sprache nicht und dann singst du die große Sechste mit dem E-Piano draußen.
00:32:19: Ich liebe dich so wie du mich und alle fangen an zu weinen.
00:32:21: Also es gibt sozusagen wie gesagt eine Unmittelbarkeit in dieser Musik Die glaube ich funktioniert Auch als Branche und als machende Naber bleiben irgendwie.
00:32:37: Und zugänglich bleiben so.
00:32:40: Du hast von der Berührungsangst gesprochen, was wäre denn ein guter Einstieg für jemanden, der vorher noch überhaupt keinen Kontakt zur klassischer Musik hatte?
00:32:47: Aber irgendwie... das gerne mal ausprobieren möchte.
00:32:50: Also, aus meiner Erfahrung mitschleppen du musst irgendjemand haben der dich einmal mal mitnimmt und dann ist das gegessen sozusagen.
00:32:56: also aber diesen Freund oder diese Oma oder was weiß ich die brauchste dann am besten weil einfach eine CD-Rand auch kann funktionieren.
00:33:03: aber am Ende wenn wenn ein Orchester richtig auftritt und sitzt da und im Spiel hörst du es zum ersten Mal dann dass wäre so der Einstieg den ich meinen würde Der funktioniert am Besten.
00:33:15: So habe ich das mit meinen Freunden gemacht in der Schulzeit noch Ja und dann auch die, es gibt ja so fantastische Seele.
00:33:21: Auch jetzt hast du ja gerade das Festspielhaus angesprochen aber ihr habt ja hier auch noch den Kuhhaushaus und Saal und einfach dieses Erlebnis wirklich wie in einen Saal zu kommen der auch selbst ja Instrument ist irgendwie.
00:33:32: Und das ist schon cool einfach.
00:33:36: Jetzt hat man auch schon so ein Sakrales.
00:33:39: Also in irgendwelchen Häuser oder die modernen, selbst in der Elbphilharmonie, egal wo kommst du rein?
00:33:44: Oder eine solche Sakrae, ich sag mal fast sowas Erhabenes.
00:33:47: Korrekt!
00:33:47: Du bist
00:33:48: ja erst machst deine Distanz und dann kommst sie auch zur Ruhe.
00:33:52: Und ich finde genau das gleiche Auch wenn so'n Orchester sich öffnet und dann geht's dort los und diese ganze Interaktion was da passiert
00:33:58: Ja... Und du hast ja eben das Wort Ritual gesagt und eben auch das Sakrale und Das ist ja eher Das Problem oder eine Tatsache, dass die Leute gehen ja nicht mehr in die Kirche.
00:34:09: Und das heißt diese Gemeinde... Also unabhängig ob du an Gott klebst oder nicht, aber dieses Zusammenkommen, die Leute, die da wohnen als Gemeinde und danach noch Sachen besprechen.
00:34:21: Diese Rituale fehlen irgendwie gesellschaftlich.
00:34:24: Da ist natürlich, dass in Konzert gehen oder Europa gehen dann doch ein bürgerliches Rituel.
00:34:29: was noch das und auch super wichtig ist.
00:34:32: Alleine nur dafür!
00:34:36: Simon, hörst du privat auch ganz andere Musik?
00:34:40: Oder bleibt man automatisch viel stärker in der eigenen Welt.
00:34:42: Also weißt du ruhig, dass ich diese Frage stellen wollte... Was glaubst du wie oft ich gefragt werde?
00:34:47: Trägst du eigentlich immer nur eine kleine
00:34:48: Schuhe?
00:34:49: Ja, ne die drücken total!
00:34:51: Ich trage auch anderen ein Quatsch.
00:34:52: aber ich habe auch sogar von anderen Schulen um einfach mal zu gucken genau das Gleiche.
00:34:58: Wo kann ich mich vergleichen?
00:34:59: Wie ist das?
00:35:00: und Aber die meisten natürlich schon von mir, aber deswegen wollte ich das auch mal von dir wissen.
00:35:06: Ist das nur so ein Ausgleich wo du sagst okay jetzt reicht's mir auch?
00:35:08: Die ganze Zeit klassische Musik jetzt bräuchte Hip-Hop!
00:35:12: Ich lass mich schon inspirieren von anderen Kunstformen, also tendenziell wo gut gesungen wird... Das ist dann natürlich in der Popmusik und alles nicht mehr... unbedingt was jetzt ist.
00:35:25: Wo richtig, wo die singen können und auch unanplagt und so.
00:35:28: das immer noch.
00:35:29: also da gucke ich mir dann immer noch auch alte... Was hab' ich hier letztens kam?
00:35:32: Dann empfieh't dann irgendwie so ein Live-Auftritt von Aretha Franklin.
00:35:36: Ich glaube vor am Klavier wir sind irgendwie zu spielen und dann aufsteht und aufmacht und dann kriegst du einfach Gänsehaut.
00:35:41: Aber wenn es in der Super Bowl die Haft haben schon, das guck ich natürlich mehr an weil ich will wissen wie kreativ sozusagen gearbeitet wird und das finde ich spannend und inspiriert mich.
00:35:56: Und da ist natürlich des Internet, sage auch mein Studium eigentlich eine Schatzgruppe, sondern nutzen jetzt was man da alles zu sehen bekommt.
00:36:02: habe ich jetzt Hip-Hop in meinem Ohr, wenn ich Bus war, nein!
00:36:05: Man muss so ehrlich muss man auch sein.
00:36:10: So bevor wir gleich zu den drei Klassikern kommen Wenn du ein Stück nach vorne schaust wo siehst du deine Zukunft?
00:36:16: mehr Bühne?
00:36:16: Mehr Konzert noch mehr Lehre oder bewusst offen?
00:36:20: Ich bin so in einer glücklichen Situation, wenn ich sie sagen darf.
00:36:23: Ich würde gerne den Zustand, die ich gerade habe.
00:36:25: Wenn ich den noch ein bisschen jonglieren kann in den nächsten Jahren, wäre ich ganz glücklich, ehrlich gesagt.
00:36:31: Drei Klassiker!
00:36:33: Immer der Abschluss
00:36:34: bei mir.
00:36:34: Super!
00:36:35: Erst mal...
00:36:44: Ich hab als unser Kleiner geboren wurde, vierundhalb Jahre.
00:36:48: Da war dann plötzlich im.
00:36:50: In der Einkaufsstraße bin ich dann irgendwie, was machst du ja dann?
00:36:53: So in den Laden gegangen.
00:36:54: Irgendwie gar nicht gedacht wie.
00:36:56: und dann gab es halber Preis muss ich sagen so Kinderhelbschuhe.
00:37:02: Ich glaube von Boss oder so.
00:37:03: Total niedlich wo du schon denkst welches Kind zieht Wann, diese Schuhe?
00:37:08: Und ich hab die gekauft.
00:37:09: Die stehen bei uns noch am Keller und ist immer so.
00:37:11: der Moment... Eigentlich sind sie noch ein bisschen so groß aber irgendwann sind sie ja auch dann schnell zu klein und ich weiß noch gar nicht wo, wo er die überhaupt anziehen soll.
00:37:18: Aber diese Schuh haben wir gekauft und genau.
00:37:23: Cool!
00:37:24: Ja, ich bin hier auch ein großer Weinliebhaar.
00:37:26: Das ist auch eine
00:37:26: meiner
00:37:28: Freunden und darum interessiert mich das auch immer mit Menschen gerade von dem Podcast-Teil.
00:37:32: immer den Austausch.
00:37:34: jetzt an dich An welches Glas Wein erinnert du dich besonders gerne noch zurück?
00:37:39: Und was war das für ein Wein?
00:37:41: Also bis Ostern mache ich ohne.
00:37:44: Aber auch weil wir jetzt hier sind, ist das die Region und hoffentlich sage ich nichts Falsches.
00:37:47: Wir waren im Herbst hat meine Frau so einen Preis gekriegt... Von der Gut-Edel-Gesellschaft.
00:37:54: Ja, das ist noch weiter so dieses Markräflerland?
00:37:57: Genau!
00:37:57: Aber nicht so weit ein Stündchen oder so.
00:37:59: Du hast direkt die Grenze frei und dann geht's...
00:38:01: Und dann fahren wir dahin, um ein bisschen ohne zu wissen was du erwartet hattest auf einem Weingutdörflänger und haben einen wunderschönen Tag verbracht eine gute Flasche nach der anderen Kredenz bekommen.
00:38:17: Und das ist so die letzte Erinnerung, also was ist die letzte?
00:38:20: Aber da das ist ne wunderschöne Erinnerungen und deswegen seitdem ich irgendwie ein bisschen gut edelfan auch
00:38:26: eine ganz verkannte Rebsorte... Also es gibt so einen Sonnensohn, ich muss mal probieren, er geht aber auch schon richtig ins Geld, aber das ist ganz irre, ich durfte es einmal trinken von Ziereisen, jas bis zehn hoch vier heißt der Gudeel.
00:38:40: Das ist so die Benchmark und da trinkt man noch nicht viel vor, weil wie gesagt dann nehmen sie auch schon wirklich gut fürs Abbesitz das Geld wert in einem besonderen Moment mal solcher ein Gudehl von Zereisen mal zu denken.
00:38:51: Also das ist auch ein Tipp.
00:38:52: aber ich probier es gibt ja soviel zu probieren und ich bin so'n Riesenfan vom deutschen Bein ab!
00:38:57: Absolut.
00:38:58: Ja, also ich mache jetzt mit Kunden eine Reise im nächsten Monat ins Burgund weil es einfach Burgund ist und das macht man auch und es ist toll mit dem anderen bekannt mit dem Victor Diel.
00:39:06: aber ich finde man hat hier vor der Haustür gerade bei uns so viel und soviel Qualität und so viel auch noch nicht erkanntes wie den Gut Engel wo ich sage da muss man sich einfach mit beschäftigen und viele denken irgendwo in die neue Welt und überhalten sag ich Leute setz euch ins Auto wie
00:39:21: du gerade
00:39:21: sagtest fahrt die Stunde und hast den besten Wein der Welt.
00:39:25: zum Abschluss Welchen Gegenstand würdest du nie wegwerfen und warum?
00:39:32: Ähm, ich hab so... Was wäre mir da?
00:39:36: Mir fallen so ein paar kleinen Rote, sag' ich jetzt mal.
00:39:41: In der Wohnungsauflösung von meinen Großeltern.
00:39:43: Weißt Du die haben ja dann manchmal... was weiß ich?
00:39:45: Die haben dann selber aus E-Maihe irgendwie so eine kleine Blumenwase ausgemacht.
00:39:49: Und jetzt sage ich mal ehrlich jetzt... meine Familie hört das nicht, aber ich glaube die hätten es alle nicht mitgenommen und ich habe die alle gedacht was kann noch nicht sein.
00:39:59: Und ich hab überall in der Ecke irgendwie stehen oder mal zu Weihnachten und Hustels reinstellen.
00:40:03: Ich freu mich jetzt mal weil ich mich erinnere auch an die menschliche Beziehung natürlich nicht an die Dinge unbedingt und das würde ich niemals weggeben.
00:40:16: Aber den Wert kennen eigentlich nur ich vielleicht.
00:40:18: so
00:40:19: Ja, das ist der richtige Wert vielmehr als was Materielles in einer anderen Form.
00:40:24: Simon, danke für deine Zeit!
00:40:26: Also erstmal schön dich hier im Baden-Baden gesehen zu haben und die Schönheit nicht nur, dass es heute noch gepasst hat ja weil ab.
00:40:32: morgen bist du weg dann bist du ab wann?
00:40:35: Monat wieder da genau.
00:40:36: Dann sind wir auf Madeira und insofern... Das ist heute echt eine Punktlandung, dass das heute Abend hier noch geklappt hat also Freu ich mich wirklich.
00:40:43: Ja, vielen Dank!
00:40:44: Es ist nette Gespräche auch.
00:40:45: Also
00:40:45: wie schnell das vorbei ging auch gerade wirklich?
00:40:48: Ganz
00:40:48: ganz kurz.
00:40:48: Sehr schöne Folge sehr sympathisch.
00:40:50: Vielen dank für deine Zeit.
00:40:51: Danke euch.
00:40:52: Danke Jessica wieder für die tolle Moderation.
00:40:55: Danke Matthias.
00:40:56: Vielen Dank fürs Zuhören und alle weiteren Infos.
00:40:58: Die stehen ja unten in den Shownotes Und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
00:41:02: Bis dahin alles Gute Tschüss.
00:41:04: Tschüss.
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